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19. Juli bis 2. August 2004
19. Juli 2004
Abflug pünktlich 15:45 Uhr München – Dubai; Transfer mittels
Emirates A 220-220; Service an Bord war 1 A, lediglich
mangelte es an Sauberkeit im Flugzeug.
23:45 Uhr
nach sieben Stunden
Flugzeit (1 Stunde Zeitunterschied) landeten wir
in Dubai. Das Auschecken, der Erhalt der Koffer und
der Transfer zum Hotel Jumeirah Beach erfolgt sehr
schnell und ohne Probleme.
Angekommen im Hotel geht
es rasch weiter; gegen Vorlage der Kreditkarte und
der Buchungsbestätigung wandern
die Koffer ins Zimmer, vom Roomboy erhalten wir reine
kurze Instruktion der technischen Raffinessen (Trinkgeld)
und nach einem kurzen Blick auf das Burj Al Arab
drückt
es uns sprichwörtlich „die Augen zu“.
Die
nächsten Tage, sprich 20. und 21. Juli 2004,
verbringen wir in der gehobenen Klasse des Jumeirah
Beach Hotels. Nach jeweilig sehr ausgiebigen und
qualitativ hochwertigen Frühstück (kann
in mehreren Lokalen eingenommen werden) verbringen
wir den Tag mit Baden (Wassertemperatur 34 Grad,
Luft 44 Grad, gekühlter
Pool 29 Grad) und Ausflügen in den „Wild
Wadi“ Wasserspielpark, Badetücher,
Liegen .... alles ist ausreichend vorhanden.
Am
Strand und am Pool kommen des öfteren Kellner
mit gekühlten Tüchern und sogenannten „Cool
Sprays“ sowie Südfrüchten vorbei,
der Service ist auch hier perfekt. Der Strand wird
täglich gesäubert und am Abend kann man
den Sonnenuntergang bei „Badewannentemperaturen“ unter
Beaufsichtigung von 2 Rettungsschwimmern beobachten.
Wir
hatten als Verpflegungsvariante nur Frühstück
gebucht. Aufgrund der hohen Temperaturen benötigen
wir kein Mittagessen. Abends besuchten wir die div.
Restaurants der Hotelanlage, welche sicherlich nicht
die billigsten sind, jedoch man qualitativ einiges
geboten bekommt! (Preis für ein Abendessen
zu zweit ca. 120 Euro).
Am 22. Juli 2004, nach unseres
Erachten zu kurzem Aufenthalt, werden Dubai sicherlich
nochmalig besuchen, ging es nach dem Frühstück
auf dem Zimmer um 7:30 Uhr wieder zum Flughafen,
wo wir nach Check des riesengroßen Duty Free
Areals um 10:00 Uhr mit einer A330-300 (übrigens
wesentlich lauter als die A330-200, von
der Sauberkeit ident. schlecht) primär nach
Sri Lanka, Zwischenlandung in Colombo (von dieser
Zwischenlandung haben wir erst beim Check-in
erfahren) und dann weiter nach Male aufbrachten,
um dort um 18:30 (+2 Stunden) zu landen.
Nach, der
Mentalität
entsprechend, eher gemütlichen Check-out
am Flughafen suchten wir vergeblich nach einer Ansprechperson
für unser nächstes Urlaubresort „Vilamendhoo
Island“. Nach vergeblicher Suche wandten wir
uns an einen anderen Vermittler, welcher nach ca.
einer halben Stunde einen über unsere Ankunft
verwunderten Mitarbeiter des AAA-Resorts
herbeizauberte.
Der Mitarbeiter erklärte
uns, dass der Flug lt. Airport Male gecancelt wäre
und er nicht mit uns mehr gerechnet habe. Man kann
sich vorstellen, wie sich meine Urlaubslaune zu diesem
Zeitpunkt wandelte. Nach ca. 1 Stunde des Telefonierens
erklärte uns dieser,
dass es nach Einbruch der Dunkelheit (somit an diesem
Tage) keine Möglichkeit mehr gäbe uns zur
Insel zu transferieren. Wir wurden für diese
Nacht in einem Hotel namens „Hulhule Island“ untergebracht.
Am
23.07.2004 um 06:00 Uhr ging’s dann endlich,
mittels Wasserflugzeug, weiter nach Vilamendhoo.
Ich empfehle jedem, der die Malediven bereist, sofern
möglich,
den Inseltransfer mittels Wasserflugzeug zu vollziehen.
Ich bereise jetzt bereits das zweite Mal die Malediven
und es ist immer wieder beeindruckend.
Auf der Insel
angekommen erhielten wir nach dem Begrüßungscocktail
sofort unseren Zimmerschlüssel und wurden dorthin
begleitet. Wir hatten den Bungalow Nr. 107
und ich glaube es war der Beste der ganzen Insel!
Offenes Bad, nicht hörbare Klimaanlage, toller
Sandstrand, kurze Entfernung zu 2 Exits und kurze
Entfernung zur Sunset Bar.
Wir verbrachten auf Vilamendhoo
10 wunderschöne
Tage, geprägt von herrlichem Wetter, ca. 33
Grad Lufttemperatur und 29 Grad Wassertemperatur.
Die gebuchte Verpflegung (Halbpension) war durchaus
ausreichend; das Frühstücks- und
Abendbüfett sorgte täglich für Überraschungen.
Die
Insel ist sehr naturbelassen, teilweise ist der Strand
aufgrund des steigenden Wasserspiegels angegriffen.
Die Unterwasserwelt blüht vor Leben und das
Personal auf Vilamendhoo ist sehr hilfsbereit und
freundlich; besonders unser Roomboy hatte es uns
angetan!
Die Zeit auf dieser malerisch
schönen
Insel verging leider viel zu schnell und am 02.08.2004
hieß es wieder
Kofferpacken und auf zum Airport. Der Transfer verlief
diesmal ohne Probleme und um 20:15 Uhr landeten wir
in München (nach 1 stündiger Zwischenlandung
in Dubai). Bis auf den Zwischenfall bei
der Landung in Male war es ein Bilderbuchurlaub den
keiner von uns missen möchte!
Unter dem Motto „sofort
wieder“ möchte
ich den Bericht nunmehr abschließen und mich
bei Blue Ocean Travel für die gute Organisation
bedanken!
Sabine & Michael
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