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MS Indian Ocean Explorer - Aldabra Explorer Cruise (13 Tage)
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| Der Aldabra Explorer Cruise dauert 13 Tage und beginnt entweder in Mahé und endet auf Aldabra, oder umgekehrt. |
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Tag 1 - Mahé
Sie gehen an Bord des Indian Ocean Explorer im Hafen von Victoria, auf der Hauptinsel Mahé, wo unsere freundliche und professionelle Crew bereits alles für einen herzlichen Empfang vorbereitet hat. Nach einem kleinen Imbiss und der Möglichkeit die anderen Gäste kennenzulernen, ist es Zeit unsere Reise mit einem Einführungstauchgang bei der Insel L'îlot zu beginnen. Die Abreise von Mahé wird mit einem Sonnenuntergang-Essen begonnen, da wir südlich zu unserer ersten Insel Desroches aufbrechen. |
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Tag 2 - Desroches
Bei Ihrem Erwachen ist der Indian Ocean Explorer bereits bei dem Korallenatoll von Desroches angelangt. Dies ist eine kleine Insel, welche vom berühmten 'Desroches Drop' umgeben ist. Die Tauchplätze hier sind charakterisiert durch weite Ueberhänge und Tunnels, welche sich in die Wand einbetten, in denen Stachelrochen und riesige Fischschulen vor der Strömung Schutz suchen. Werfen Sie einen Blick hinaus ins blaue Meer, wo riesige Stierkopf-Papageienfische oder Schwadronen von Adlerrochen vorbeigleiten. Die guten Beobachter werden den seltenen Langnasen Hawkfisch zwischen den Fächerkorallen, welche das Riff bedecken, erspähen. Bei einem Nachttauchgang im "Tunnel" können Sie auf schlafende Meeresschildkröten stossen. Beim Landausflug bekommen Sie die Möglichkeit die unendlichen einsamen Sandstrände entlangzulaufen und unter riesigen Kokosnusspalmen zu wandern - nehmen Sie sich jedoch vor herunterfallenden Kokosnüssen in Acht! |
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Tag 3 - Alphonse
Die kleine Kette von Inseln, welche die Gruppe von Alphonse bilden sind von einer weiss-schäumenden Riffkante begrenzt, welche steil als Wand abfällt, überdeckt mit einem Wald von Fächerkorallen. Grosse Barsche halten Wache über die unermüdlich hin und her schwimmenden Fischschulen. Und überall treffen Sie auf Korallenüberwachsene Ketten - stumme Zeugen als Erinnerung an die zerschollenen Schiffe auf der anderen Seite des Riffs. Mit einem Drift-Tauchgang durch Gruppen von Meeresschildkörten, welche sich im seichteren Wasser erholen, runden wir diese wunderschönen Tauchgänge ab. Beim kurzen Landaufenthalt auf Bijoux lassen wir unseren Blick in die Ferne schweifen und wir erkennen die unendliche Weite des Ozeans. |
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Tag 4 - St. Pierre
Sie erreichen St. Pierre am Nachmittag gerade recht für einen Tauchgang oder zum Schnorcheln. Dieses Riff ist eine Kreation von ursprünglichen Korallen in allen Form- und Farbvariationen. Voll von Meeresbewohnern, angefangen bei der kleinen freundlichen Putzermakrele bis hin zum riesigen Napoleon. Die Möglichkeit in der blauen Ferne einen Blick auf einen Silberspitzen-Hai oder sogar einen Hammerhai zu erhaschen, besteht immer. Das Schnorcheln im seichteren Wasser ist abenteuerlich, besteht doch die Möglichkeit ein Wrack oder eine seltene Fischart anzutreffen. Ein Nachttauchgang bei dieser ungewöhnlichen Insel ist ein absolutes Muss. |
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Tag 5 - St. Pierre
St Pierre ist es sicherlich Wert noch einen Tauchgang an einem anderen Ort der Riffwand zu machen, um dann an Land zu gehen und die Ruinen von früheren Einwohnern zu erforschen. Die unfreundliche wilde Riffkante ist das genaue Gegenteil der darunterliegenden Unterwasserwelt mit ihren wunderbaren Bewohnern. Am Nachmittag wird es langsam Zeit in südlicher Richtung nach Astove, der ersten Insel des Aldabra-Archipels, weiterzufahren. |
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Tag 6 - Astove
Astove ist eine flache, fast mondförmige Insel. Ihre Küste ist so steil, das ein ankern unmöglich ist. Wie bereits andere Schiffe vor uns, hängen wir uns an die riesige Kette, welche zu diesem Zweck ans Riff angemacht ist. Dies ist ein guter Platz für unsere Tauchgänge. Schon oft wurden hier grüne Meeresschildkröten gesichtet und Muränen wohnen in den verschiedensten Höhlen umgeben von ihren kleinen Begleitern den Krevetten. Neugierige Hawksbill-Meeresschildkröten umschwimmen ebenso neugierige Taucher, während riesige Thunfische aus dem Blau hereinschwimmen um einen Blick aufs Riff zu werfen. Sogar beim Sicherheitsstop können wir immer noch das Unterwasserleben auf dem Riff beobachten, so nahe an die Wasseroberfläche gehen die Korallen. Beim Nachttauchgang erwarten uns noch mehr Begegnungen mit ungewöhnlichen Spezien von Rochen, Hummer und Rotfeuerfischen. |
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Tag 7 - Astove
Bei weiteren Tauchgängen bei Astove können wir auf Schulen von Hammerhaien stossen, Schulen von Grossfischen wie Thunfische oder Jackfische. Das Tauchen bei den abfallenden Wänden bietet wahnsinnig schöne Möglichkeiten für Unterwasserfotografen, und die Möglichkeit ein anderes Boot oder einen anderen Taucher anzutreffen, ist sozusagen gleich Null. Eine kleine Tour durch das verlassene Dorf bringt uns die Erkenntnis, wie schwer es ist, hier draussen in der Wildnis zu überleben. Bei Sonnenuntergang könnte es uns gelingen, einige weibliche Meeresschildkröten zu beobachten, welche an die Strände wandern, um ein geeignetes Nest zur Eierablage zu finden. Für einen Nachttauchgang ist immer Zeit, bevor wir die kurze Distanz zu unserem nächsten Ziel Cosmoledo in Angriff nehmen. |
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Tag 8 - cosmoledo
Auf den ersten Blick erscheint Cosmoledo als eine lange tiefe Kette von Inseln, welche eine grosse Ausweitung von Lagunen umschliessen. Diese Region offeriert die schönsten Tauchplätze, Tauchplätze von denen Taucher nur träumen. Enorme Korallenformationen ziehen sich in die Tiefe bis hin zum endgültigen Drop-off, übersät von Gorogonian-Fächerkorallen. Riesenbarsche sind immer in der Nähe, mehr neugierig als scheu. Drifttauchen ist auch hier angesagt und die angenehmste Art, die Perfektion dieses Oekosystems zu bewundern. Wie ein einziger Fischschwarm schwimmen die verschiedensten Fische übers Riff, soviel Leben gibt es hier in dieser Oase inmitten des Indischen Ozeans. Mit einem Nachttauchgang wird dieser wunderbare Tauchtag abgerundet, bei welchem wir die winzigkleinen Krevetten und Krebse inmitten der Korallen beobachten können, und natürlich mit dem Wissen, dass irgendwo ausserhalb des Lichts unserer Lampen das grosse Unbekannte lauert und allgegenwärtig ist … |
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Tag 9 - Cosmoledo
Nun ist es an der Zeit die andere Seite des Cosmoledo-Atolls zu erforschen, wo auf sanften Abhängen in leuchtenden Farben Weichkoralen und enorme Fass-Schwämme residieren - diese findet man normalerweise nur in der Karibik! Die lustigen Sandaale schweben über ihren Sandheimen, verkriechen sich jedoch beim kleinsten Anzeichen von Gefahr, d.h. sobald wir Taucher ihnen zu nahe kommen. Barracudas patrouillieren zusammen mit jagenden Jackfischen, welche die Füsilierfische über das Riff hetzen. Etwas später am Tag, machen wir einen Landausflug zu einem weiteren verlassenen Dorf, in welchem immer noch Gegenstände bereit zum Gebrauch sind, wie z.B. eine Sisalkaktusplantage zur Herstellung von Seilen und ein Holzboot, dass nur auf seinen Einsatz wartet. Natürlich gibt es noch genügend Zeit für weitere Tauchgänge inkl. einem Nachttauchgang und dann beenden wir den Tag mit einem herrlichen Grill-Dinner. |
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Tag 10 - Aldabra
ALDABRA! Endlich erreichen wir dieses einzigartige Welt-Naturschutzgebiet. Wir ankern bei der Niederlassung und starten den Tag mit einem Drifttauchgang entlang des Riffs, an welchem ganze Schulen von Thorn-Back-Rochen und Hammerhaien gesichtet wurden. Wir haben genügend Zeit um einen Landausflug zu machen und die Forschungseinrichtungen und vieles mehr zu besichtigen. Da die 150'000 Riesenschildkröten keine Parkregeln kennen, müssen wir darauf achten, wohin wir treten! Wie leicht stolpert man doch über so einen "Felsen". Mehr Tauchen und Schnorcheln ist in den West Channels angesagt mit einem Nachttauchgang im Mondschein von Aldabra. |
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Tag 11 - Aldabra
Ein Tag so richtig zum Drifttauchen in der Lagune durch Aldabra's Hauptkanal, wo wir die Wunder der Unterwasserwelt erforschen können. Es besteht eine grosse Chance riesige Schulen von Stierkopf-Papageienfischen, welche in die Lagune zum grasen schwimmen, anzutreffen, während Rochen neben uns schwimmen und Meeresschildkröten sich gemächlich mit der Strömung treiben lassen. Das Tauchen am äusseren Riff ist gleichermassen faszinierend, wir können die Fische beobachten, wie sie sich in Schulen zusammenschliessen um dann gemeinsam in die Lagune zu treiben. Bei einem Nachttauchgang können wir die Vielfältigkeit und Farben dieser faszinierenden Unterwasserwelt im Licht unserer Lampen bewundern. |
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Tag 12 - Aldabra
Wir tauchen nochmals am Aussenrif von Aldabra und es ist sicher, dass wir einige Putzerstationen in den Wäldern der Fächerkorallen finden werden. Diese werden von Barschen und Napoleon gleichermassen besucht. Die fische verfallen in einen tranceähnlichen Zustand, welche es dem Unterwasserfotograf ermöglicht sehr nahe zu kommen und sensationelle Fotos zu schiessen. Die hell-gelb leuchtenden Lippen des heimischen Rubber-Lips-Fishes sind einzigartig - oft ist der fish genauso neugierig wie der Taucher, und beide umschwimmen sich mit der gleichen Bewunderung.
Eine Tour zur Lagune im Boot zusammen mit einem Parkranger gibt uns eine Chance um wirklich zu sehen, wie gross dieses Atoll ist und um einige der Wildtiere, die hier leben, anzutreffen. Dies sind Vögel wie der Flightless Rail, ein naher Verwandter des ausgestorbenen Dodo, sowie tausenden von Fregatten und Boobies. Ein Nachttauchgang steht wieder auf dem Menu und wenn die Gezeiten richtig sind, dann liegt es sogar drin, den Meeresschildkröten beim Eierablegen am Strand zuzusehen. |
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Tag 13 - Assumption - Mahé
Ein letzter Tauchgang in Aldabra ist geplant bevor Kurs auf unseren letzten Inselstop Assumption gemacht wird. Die Reise ist relativ kurz und gibt uns Zeit, einen Blick in die Welt von Cousteau’s "Stille Welt" zu werfen. Schulen von Delphinen erscheinen und verschwinden wieder, und die Mantas sind öfters im seichten Wasser gesichtet worden.Alle schonen Dinge haben leider ein Ende, wir beenden unsere Abenteuerreise mit einer Morgen Fahrt zum Flugplatz von Assumption, um den Flug nach Mahe’ zu erreichen. |
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