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Im Jahre 1770 wurden die Inseln permanent
besiedelt und standen unter französischer Herrschaft.
Im Jahre 1811 gingen die Seychellen dann in britischen Besitz
über.
Bereits im Jahr 1818 war die Bevölkerung
in der britischen Kolonie auf 7500 angewachsen. Die Briten
bemühten sich, den Sklavenhandel zu unterbinden und
verboten diesen unter ihrer Herrschaft.
Im Jahre 1853 wurde eine katholische
Mission gegründet. Nun waren die katholische und anglikanische
Kirche auf den Seychellen vertreten. Beide Religionen bestanden
und bestehen friedlich nebeneinander.
Im Jahre 1862 traf die Seychellen die bisher einzige bekannte
Naturkatastrophe, ein Wirbelsturm tobte so heftig auf den
Inseln, wie es nur von Mauritius und Reunion bekannt ist. |