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06. August - 22. August 2003
Unser Urlaub beginnt am Mittwoch, den 06.08.2003
genau um 19.00 Uhr als wir das Haus abschließen
und uns mit vollem Gepäck auf unseren Weg machen.
Mit Bus und Bahn treffen wir gegen 21.00 Uhr in Frankfurt
am Flughafen ein und können dort ganz in Ruhe
einchecken und nach einiger Wartezeit unsere Plätze
in dem Flugzeug einnehmen. Pünktlich startet
das Flugzeug um 23.40 Uhr und macht sich auf zum
Flug nach Mombasa in Kenia, wo wir zwischenlanden
werden ( was wir erst auf dem Flughafen erfahren
haben). Der Flug und auch der Weiterflug nach Mahé (Seychelleninsel)
verlaufen ruhig und sicher, denn von den angekündigten
Stürmen und Turbulenzen ist Gott sei Dank nichts
zu spüren. Der Landeanflug auf die Seychellen
ist schön (wenn man einen Fensterplatz hat),
denn man sieht viele kleine Inseln mit weißen
Stränden und so wird die Vorfreude auf den Urlaub
noch verstärkt, denn man weiß, dass man
noch viel mehr von den Inseln sehen wird. Nachdem
wir gelandet sind fahren wir noch im Flugzeug an
einem Strand direkt am türkisblauen Meer vorbei
und wir wollen nach 13 Stunden im Flugzeug endlich
aussteigen.
Endlich angekommen und ausgestiegen
begrüßt uns Mathew von Blue Ocean und
organisiert unseren Weiterflug auf die Insel Praslin,
von wo aus wir noch mir dem Boot nach La Digue fahren
müssen um endlich an unseren ersten Unterkunft
zu sein. Der Flug verzögert sich zwar um eine
Stunde aber beim Besteigen des kleinen Flugzeuges
wächst die Flugangst bei den Eltern während
die Kinder sich auf den Flug in der 20 Personen fassenden
Propellermaschine freuen. Das Flugzeug holpert richtig
heftig und Roswitha hat dementsprechend Angst und
lässt sich auch durch das Gelächter der
Kinder, denen der Flug Spaß macht nicht umstimmen.
So ist das Fliegen halt.
Wegen der Verspätung des
Flugzeuges verpassen wir auch unseren Fährtransport
am Hafen von Praslin nach La Digue aber Blue Ocean
hat schon vorgesorgt und für uns ein Speed-Boat
organisiert, dass uns schnell und nass nach La Digue
bringt wo schon das Taxi wartet, dass uns zu unserer
Unterkunft Fleur de Lys bringt, obwohl es sich hierbei
um eine Strecke von 300m handelt. Am Fleur de Lys
angekommen werden wir herzlich von dem schottischen
Besitzer begrüßt und beziehen unsere Bungalows.
(Die Ferienunterkunft Fleur de Lys besteht aus 4
großen Bungalows, von denen zwei für uns
reserviert waren.) Jeder der Bungalows besitzt einen
Schlaf- und einen Wohnraum mit Küche und natürlich
auch ein Bad. Die Küche nutzen wir gleich aus
und kochen uns Reis zum Abendessen, den wir uns mit
einer scharfen Chillysauce schmecken lassen.
Am nächsten Tag (08.08.2003)
bekommen wir ein gutes und umfangreiches Frühstück
von Ami, der Angestellten von Fleur de Lys auf die
Terrasse gebracht und lassen uns den Tee (/Kaffee),
Toast, Eier und die lokalen Früchte schmecken.
Gestärkt von dem Frühstück beginnen
wir unsere Strandwanderung vorbei an der Union Estate
(wo wir 18 EUR sparen) zur Anse Source d'Argent,
einem traumhaftschönen Strand, an dem man prima
Schnorcheln und schwimmen kann. Die Anse Source d'Argent
besteht aus viele kleineren Strandbuchten die durch
die typischen Granitfelsen voneinander getrennt sind
und deshalb verbringen wir den ganzen Tag fast an
diesen verschiedenen Buchten, denn jede Bucht hat
ihre eigene Schönheit. Auf dem Rückweg
laufen wir doch noch durch die Union Estate (kostenlos
durch den Hintereingang) und treffen die Schildkröten,
von denen alle begeistert sind obwohl die meisten
Schildkröten nur faul im Schatten herumliegen.
Die meisten Schildkröten sind freundlich, lassen
sich streicheln und auch füttern. Wieder zurück
an unseren Bungalows lassen wir uns das tolle Abendessen
schmecken, bei dem wir zu viert einen Red Snapper Fisch
nicht bewältigen, weil er einfach zu groß für
vier Person ist obwohl alle ihn mögen und nicht
genug davon kriegen können. Die Vegetarier bekommen
ein eigenes Gemüsegericht und das Essen wird durch
eine Suppe, eine große Salatplatte und einen
Nachtisch vervollständigt.
Für den nächsten Tag
haben wir eine Wanderung auf die andere Seite der
Insel zu den Stränden der Grand Anse geplant
und ziehen nach dem wieder tollen Frühstück
los. Um an die Grand Anse zu gelangen haben wir uns
einen Weg über die Belle Vue in der Mitte der
Insel rausgesucht und müssen deshalb den Anstieg
durch den Dschungel auf einem schmalen Pfad in Kauf
nehmen. Auf dem Weg treffen wir einige ekligaussehende,
relativ große, schwarze Hundertfüßler,
vor denen Ronja, obwohl großer Tierfreund eine
panische Angst hat. Oben auf dem Berg hat man eine
tolle Aussicht und kann die ganze Insel überblicken
und auch die Nachbarinsel lassen sich gut sehen.
Für den Abstieg zur anderen Seite der Insel
finden wir keinen Weg aber dafür eine kleine
Schlange, die uns Angst einjagt und deshalb muss
Ronja auch getragen werden. Als Abstieg müssen
wir wieder den gleichen Weg nehmen und langsam wird
auch dem letzten von uns klar, dass wir mindestens
Turnschuhe und nicht nur Badeschlappen hätten
anziehen sollen. Deshalb suchen wir auch keinen kleineren
Weg zur Grand Anse sondern laufen auf der Straße
die letzten 2 km. An der Grand Anse baden wir obwohl
durch ein Schild verboten in den hohen Wellen und
spielen mit der Gefahr. Die Grand Anse zählt
für uns auch zu den Traumstränden und man
kann auch leicht zu den Nachbarstränden Petite
Anse und Anse Coco laufen, was wir auch getan haben.
Nachdem wir auch diese Strände gesehen haben
wird uns klar, dass es auf La Digue nur Traumstrände
gibt und der Urlaub kaum noch besser werden kann,
denn auch das Abendessen bei Fleur de Lys ist wieder
gut weil es nach einer Gemüsesuppe Hühnchen
in Curry mit Ei, Coconut und Vegetable Potatoes gibt.
Und ein Banana Dessert, dass auch allen schmeckt.
An unserem dritten Tag auf La
Digue wollten wir noch die Nordseite der Insel erkunden,
den einzigen Teil der Insel, den wir noch nicht gesehen
hatten. Dafür leihen wir uns Fahrräder
aus, die das verbreitete Verkehrsmittel auf La Digue
sind. Unseren ersten Badestopp machten wir in der
ersten Bucht nördlich des Hafen wo man prima
Schnorcheln konnte. Da es zu diesem Zeitpunkt noch
Ebbe war, war es teilweise schwierig über das
Riff zu schwimmen aber man kann trotzdem sehr viel
sehen und bewundern. Danach fahren wir auf der Straße
direkt am Meer weiter nach Norden, bis die Straße
plötzlich abrupt aufhört und man nur noch
zu Fuß über Felsen weiterkommt. Wir kehren
deshalb um und erfrischen uns an einem weiteren sehr
schönen Strand an dem man gut ins Meer kann.
Danach fahren wir wieder zu der ersten Bucht, weil
man dort jetzt übers Riff schwimmen und Schnorcheln
kann, da die Flut begonnen hat. Wir sehen viele verschieden,
bunte Fische, Korallen und Roland und Ronja sehen
sogar eine Wasserschildkröte. Nach einem weiteren
Badestopp endet auch dieser Tag wieder mit einem
selbst gekochten Abendessen.
Am Montag, den 11.08.2003 stand
unser Transfer von La Digue nach Praslin auf dem
Programm und wir werden nach dem wieder umfangreichen
Frühstuck von einem Taxi abgeholt, dass uns
die 300 m zum Hafen fährt. Diesesmal fahren
wir mit dem Ferry Boat und sitzen ganz vorne auf
den besten Plätzen mit der besten Aussicht und
an der frischen Luft. Auf Praslin angekommen werden
wir von den Taxis zu unserer nächsten Unterkunft,
dem Beach Villa Guesthouse an der Grand Anse gebracht.
Dort beziehen wir unsere Bungalows (Nr. 4 und 5)
und erkunden die Gegend. Besonders gefällt uns
der Fußballplatz, und deshalb schauen wir auch
bei dem Jugendtraining zu. Dennis und sein kleiner
Bruder werden gefragt, ob sie mit der ersten Mannschaft,
die immerhin auf Platz 8 der Seychellischen ersten
Liga stehen (zu diesem Zeitpunkt) mittrainieren wollen.
Natürlichen wollen sie. Patrick hat beim Trainingspiel
ein Tor geschossen war aber mit seiner Leistung im
Allgemeinen nicht zufrieden. Das Training endet um
18.30Uhr mit dem Einbuch der Dunkelheit, weil es
kein Flutlicht gibt und danach gehen alle noch Abendessen
zu einem Take Away Restaurant.
Am nächsten Morgen bekommen
wir das Frühstück direkt im Restaurant
am Meer serviert und fahren danach mit dem öffentlichem
Bus zum Vallee de Mai, dem Nationalpark auf Praslin.
Leider müssen auch wir den Eintritt von 15 EUR
pro Person zahlen aber dieses Geld lohnt sich wirklich.
Im Vallee de Mai machen wir die größte
Wanderung durch den Urwald und sehen viele tropische
Pflanzen, Palmen und auch viele Tiere, die uns neu
waren. Bekannt ist das Vallee de Mai für die
Coco de Mer, eine bestimme Kokosnusssorte, die nur
auf den Seychellen wächst und bei der es männliche
und weibliche Früchte gibt. Das dürftige
Mittagessen im Vallee de Mer haben wir selbst mitgebracht:
3 verschiedene Energieriegel und einen halben Liter
Wasser für alle zusammen. Nachdem wir das Vallee
de Mai besichtigt haben und auch noch den (?nachtaktiven?)
Papagei gesehen haben, fahren wir mit dem Bus, auf
den wir wieder 1/2 Stunde gewartet haben weiter zu
dem Strand Anse la Blague, der sehr abgelegen liegt.
Hier kann man an dem Riff wieder die sehr schöne
Unterwasserwelt sehen und als die Flut kommt und
unsere Sachen nassmacht ist dies das Zeichen für
uns zu gehen. Den Bus um 16.00 Uhr können wir
nicht nehmen, da er nicht kommt obwohl er von dem
Busfahrer angekündigt war. So war die Rückfahrt
erst mit dem 17.00Uhr Bus möglich und deshalb
gingen wir danach direkt zum Abendessen in einem
Fast-Food-Take-Away, wo das Essen besser als bei
Mc Donalds schmeckte, weil es auch Reis gab und man
für weniger Geld größere Portionen
bekommt.
Am nächsten Tag durften
wir an einem 3-Insel-Trip teilnehmen, der bei unserer
Reise von Blue Ocean gratis war. Obwohl nicht vorgesehen
organisierte Blue Ocean auch noch, dass uns 2 Taxis
nach dem Frühstück abholten und zum Ablegeplatz
des Schiffes brachten. Dort wurden die Schiffe mit
den Teilnehmern beladen und Paddi hatte nur einen
Stehplatz (als einziger, aber "Ich steh' gern").
Die Insel Cousin wurde als erstes
besichtigt und wir hatten dort eine Führung
in Englischer Sprache oder wahlweise auch in französisch.
Auf der Insel wurden uns die viele Vögel, Schildkröten
und Eidechsen gezeigt und zu jedem Tier wurde auch
noch etwas erklärt, was sehr interessant war.
Nachdem die Inselbesichtigung
fertig war fuhren wir weiter zu der Insel Curieuse
wo schon ein stattliches Mittagessen (BBQ) auf uns
wartete bei dem wir uns die Bäuche vollschlugen.
Nach einem kurzem Bad im Meer und einem Besuch im
Museum über die Insel begann auch auf Curieuse
unsere Führung durch die Insel zur Schildkrötenaufzuchtsstelle
auf der anderen Seite der Insel. Bei dieser Führung
lernte man viel über die Pflanzenwelt der Seychellen
aber auch über die Schildkröten, die man
streicheln konnte.
Am Schluss des Trips fuhren
wir noch zu der kleinen Insel St. Pierre, die nur
aus Steinen und Palmen besteht, aber wegen ihrer
Lage im Indischen Ozean eine gute Möglichkeit
zum Schnorcheln bietet. Diese Möglichkeit nutzten
auch wir und es war einmalig, Schildkröten,
Fische, Seeigel und Schlangen unter Wasser zu sehen.
Nach diesem Schnorchelstopp endete der Ausflug, denn
es war auch schon spät. Also fuhren wir nach
Hause und aßen noch wie am Vortag zu Abend.
An den nächsten beiden Tagen besuchten wir den
Strand Anse Lazio, der zu den schönsten Stränden
der Welt gehört, was ich durchaus bestätigen
kann. Anse Lazio bietet beides: An den Rändern
des Strandes kann man sehr gut Schnorcheln und in
der Mitte der Bucht hat man klares Wasser zum Schwimmen.
Und wenn man wie wir einen Fußball dabei hat,
kann man auch den Strand zum Fußballspielen
nutzen. An diesen Tagen verbrachten wir "a day
at the beach". Interessant war aber auch die
Busfahrt davor und danach, wenn der Bus auf einer
sehr engen Straße mit vielen Kurven die 30%
Steigung und Abfahrt bewältigen muss. (Zum Glück
musste ich nicht fahren.) Am Abend bekamen wir in
unsere Anlage Kokosnüsse zum Trinken und zum
Essen, die direkt von der Palme für uns geholt
wurden und hervorragend schmeckten.
Am Samstag den 16.08.2003 war
unsere Zeit aber auch auf Praslin wieder vorbei und
im Taxi machten wir uns auf unseren Weg zum Flughafen
um von dort nach Mahé, der größten
Insel der Seychellen zu fliegen. Wieder sollten wir
in einer kleinen Propellermaschine fliegen und diesesmal
drängten sich Paddi und Dennis so vor, dass
sie die Plätze in der ersten Reihe des Flugzeuges
bekamen mit der Sicht ins und durchs Cockpit. Als
alle ihre Plätze eingenommen hatten flog die
Maschine nach einem kurzen "OK" des Piloten
los. Dank des guten Wetters und der damit verbundenen
klaren Sicht hatte man einen schönen Blick auf
die Inseln Cousin und Cousine. Obwohl es keine Turbulenzen
gab hatten manche Menschen im Flugzeug trotzdem Angst,
aber das lag wohl an dem Landeanflug auf Mahé,
bei dem der Pilot kurz vor der Landung noch eine
90° Kurve fliegen musste. Witzig im Flugzeug
war auch, dass man während des Fluges manche
Fenster öffnen konnte und da wir ganz vorne
saßen, konnten wir sehen, wie der Pilot nach
dem Stillstand der Maschine erleichtert jubelte.
Da Blue Ocean die Reise perfekt
für uns organisiert hatte, holten uns auch hier
am Flughafen zwei Taxis ab und brachten uns zu unseren
Unterkunft Romance Bungalows am Strand und dem Ort
Beau Vallon. Unsere beiden Bungalows hatten sogar
ein TV-Gerät mit dem man den örtlichen
Sender empfangen konnte. Den Nachmittag verbrachten
wir am Strand Beau Vallon, der schön und groß ist,
1,7 km. Wir schauen uns die großen Hotels an
sind aber froh in einem kleinen Guesthouse zu sein
und einen Schwimmingpool brauchen wir eh nicht wenn
wir den Indischen Ozean vor der Tür haben. Am
Abend schauen alle den schönen Sonnenuntergang
in allen Farben an, bei dem die Sonne ins offene
Meer plumpste. Danach ging ein Teil der Familie Pizza
essen, während die Anderen in einer Bar Fußball
(Premier League aus England) anschauen gingen um
auf dem Laufenden zu bleiben, bei den wirklich wichtigen
Sachen des Leben.
Am nächsten Tag bekamen
wir unser erstes Frühstück im Restaurant
der Romance Bungalows auf das wir relativ lang warten
mussten. Wir bekamen lediglich ein normales Frühstück
mit Ei und Früchten und Toast. (Wir sind in
der Zeit davor wohl schon zu sehr mit gutem Essen
verwöhnt worden.) Am Mittag wandern wir erst
durch die "Stadt" und später durch
die Natur zum Traumstrand Anse Major. An diesem Mittag
wurden wir in 4 Stunden auf 3 unterschiedliche Arten
3 mal komplett nass. Das erste Mal auf der 6km langen
Wanderung zum Strand bei gutem Wetter. Bei so gutem
Wetter, dass es richtig heiß war und unsere
Körper deshalb Schweiß absonderten in
solchen Mengen dass alles nass war. Erste Erfrischung.
(Müme über ihr t-shirt: "Des könscht
ausfringe.") Die zweite Erfrischung folgte,
nachdem wir den Strand Anse Major erreicht hatten
mit dem obligatorischem "Schwimm im Meer" in
einer Traumkulisse, denn sowohl die Unterwasserwelt
wie auch die Überwasserwelt zeigten sich von
ihrer besten Seite. Als das Wetter etwas zuzog, beschlossen
wir, den Strand zu verlassen aber das Wetter zog
sich so stark zu dass die Wolken begannen abzuregnen.
Somit genossen war auf dem Rückweg die dritte
Erfrischung in den bereits wieder getrockneten Kleidern.
Als wir wieder zu Hause waren aßen wir erst
selbst etwas und fütterten danach die (ohne
Witz) 200 roten Vögel und Spatzen mit Reis und
Keksen. Den Abend verbrachten wir wie am Vortag in
zwei Gruppen: Die Einen gingen ihrem hauptberuflichem
Hobby als Fußballfans nach und schauten das
Topspiel der Premier League an während der nicht
fußballinteressierte Teil der Familie im Bord
o Mer zu Abend aß und sich am Buffet teilweise
nicht zurückhielt. Die nächsten 3 Tage
verbrachten wird zum größten Teil in der
Hauptstadt der Seychellen, in Viktoria, der "kleinsten
Hauptstadt der Welt". Hier besichtigten wir
alle wichtigen Sehenswürdigkeiten wie den Markt,
den Clock Tower, natürlich das Stadion und vieles
mehr. Viktoria eignet sich auch zum Einkaufen und
hier kauften wir auch Andenken, Mitbringsel, CDs,...
Für alle, die ein Fußballtrikot der Seychellen
kaufen wollen empfiehlt es sich auf der Geschäftsstelle
des Fußballverbandes, direkt am kleinen Stadion
in Viktoria zu fragen, da es nur hier das originale
Trikot gibt. Um da herauszufinden haben wir in fast
allen Sportgeschäften nachgefragt. Wenn man
schon in Viktoria ist, lohnt es sich eine kleine
Wanderung ganz in den Nähe zu machen. So haben
das auch wir am Dienstag gemacht und haben eine Wanderung
bei Trois Frère gemacht, bei der wir auf einen
Berg gewandert sind, von dem man eine weite Aussicht
hatte auf Viktoria , den Flughafen und weite Teile
der Küste. Außerdem konnten wir bei dieser
Wanderung einige fleischfressende Pflanzen entdecken.
Da wir besonders wegen der Strände
auf die Seychellen geflogen sind, auf Mahé aber
leider kein Auto für 6 Personen hatten aber
auch keine Lust hatten viel Zeit mit Warten auf den
Bus zu verbringen, sind wir am Mittwoch zum Sun-Set
Beach gelaufen, der auch gute Möglichkeit zum
Schwimmen und Schnorcheln bietet. Der Strand hat
uns so gut gefallen, dass wir am darauffolgenden
Tag, Donnerstag dem 21.08.2003, der unserer letzter
Urlaubstag war, wieder den Sun-Set Beach aufsuchten
um noch mal richtig zu baden. Vor unserem Abflug
durften wir noch alle in der Anlage der Romance Bungalows
duschen obwohl wir schon ausgecheckt hatten. Als
alle fertig waren fuhren uns die Taxis von Blue Ocean
im strömendem Regen, damit uns der Abschied
leichter fällt, zum Flughafen wo wir unsere
letzten Rupees ausgaben bevor wir ins Flugzeug einstiegen
und abflogen in Richtung Heimat.
Patrick Keifer
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