Sind Sie bereit für Ihren Traum? Blue Ocean Travel
News Kontakt über uns Impressum Inhalt
 
 
 

Seychellen - Reisebericht von Ida & Andreas

Wir verbrachten fünf Tage auf der Insel La Digue und 8 Tage auf der Insel Praslin. Wir  hatten 14 Tage Traumwetter, nur zweimal in  der Nacht und als wir abfuhren hat es geregnet.

Auf La Digue  hatten wir im Gregoire´s Apartment Zimmer mit Frühstück gewählt. Zimmer sauber und nett, (nur die Wände sind etwas dünn) Frühstück konnten wir im etwa 3 Minuten entfernten La Digue Island Lodge einnehmen. Unter unserem Apartment war ein Supermarkt, (mit allem was man irgendwie benötigen könnte) sehr praktisch.

La Digue Lodge tolles Hotel, superromantische nette Bungalows,  Frühstück war tolles Buffet, Abend gegessen haben wir zweimal dort, einmal Buffet Form (Spezial Abend, direkt am Strand die Tische platziert, ein Traum von Romantik,   Buffet war ganz in Ordnung), und einmal Menü, dies war nicht so unser Geschmack (auch wenn es sich auf der Speisekarte sehr gut liest, entpuppte es sich danach als ein sehr einfaches und fades Essen) beides entsprach Preis Leistung nicht im geringsten. Der Hotelstrand präsentiert sich am Morgen sehr schön, ist aber zum Baden nicht so geeignet, dazu gibt es bei Flut keinen Strand.

Im Hotel Patatran Village haben wir einmal Mittag und zwei mal Abend gegessen, jedes Mal waren wir begeistert..(und am  Abend ein tolles Erlebnis, die Fahrt mit´n Rad und der Stirnlampe, super romantisch) (Von unseren Apartment ca 15 Minuten)

Die Insel La Digue haben wir als eine wunderschöne Trauminsel erlebt. Die Menschen sind alle sehr freundlich, nett und lieben wohl das langsame Arbeiten….

Wir haben uns gleich Fahrräder gemietet, um die Insel zu erkunden; wir radelten Richtung Anse Patates, vorbei an Hotel L´Ocean und Hotel Patatran Village, die Hotels haben eine wunderbare Lage und eine super Aussicht, von außen machten beide Hotels einen netten Eindruck. Weiter ging´s dann vorbei an der Anse Gaulettes und der Anse Banane bis zur Anse Fourmis, dort hörte der Weg auf und wir ließen unsere Räder dort stehen. (Den ganzen Weg sind uns  3 Radfahrer und ein Paar am Strand begegnet, kaum vorzustellen). Es soll da  einen Fußweg geben der weiterführt, den  haben wir aber nicht gefunden, sind teilweise  im Wasser entlang, über oder unter  riesigen Granitfelsen hindurch, alles kein Problem, bei Ebbe. Bei der Anse Caiman sind wir dann über den Fußweg durchs Grüne etwas in die Höhe und dann wieder nach unten zur Anse Cocos. Welch ein Anblick, wir konnten uns nicht satt sehen von diesem Traumstrand und im Wasser um unseren Füßen ein süßer Baby Hai…Ein deutsches Pärchen verweilte dort noch einige Minuten, dann waren wir die ganzen zwei Stunden allein, auf einem Strand der uns doch ca. 1 Kilometer lang vorkam. Wir machten uns gegen 14.00 Uhr auf den Rückweg, da langsam wieder die Flut eintraf, die uns ein zurückkommen zu unseren Fahrrädern wahrscheinlich verhindert hätte. Später radelten wir noch zur Anse Source D´Argent. Dieser Traumstrand entfaltet sich in den Spätnachmittagsstunden, wenn die Flut zurück ist. Die Farben der Granitfelsen leuchten so wunderschön in der untergehenden Sonne….Fotoapparat mitnehmen!

Am nächsten Morgen sattelten wir unsere Drahtesel  gegen halb 10 Uhr und ab gings Richtung Grand Anse, (ca. ½ Stunde). Vorbei an Bananenplantagen, liebevoll gepflegten Häusern und grüßenden Einheimischen. Auch Grand Anse ist wunderschön und der größte Strand der Insel, tolle Wellen; um diese Uhrzeit waren wir wieder fast allein, wir zählten 3 Menschen, das war uns dann doch zuviel….. wir gingen durch einen Pfad weiter Richtung Petite Anse, ja da waren wir dann ganz alleine…man wird ja wählerisch mit der Zeit!  Ein Traum zum Relaxen.

Wir haben dann noch diese Strände wiederholt besucht,  haben an der Anse Source D´Argent auch geschnorchelt, war ganz nett, für unsere Verhältnisse. Ging aber nur in den Morgen oder Abendstunden, sonst ist Ebbe, dafür kann man  ca. einen Kilometer bis zum Korallenriff waten, nur 10 Zentimeter hohes Wasser und man sieht viele Seeigel und Fische.

Wir haben halbtags den Bootsausflug von Blue Ocean Travel gemacht, Félicité und Coco Island. Coco Island ein Schnorchel-Paradies, wir haben so was noch nie gesehen und wir wollten nicht mehr raus vom Wasser… Auf Félicité tauchte  dann unser Bootbegleiter nach Schildkröten, er brachte zwei Prachtexemplare an die Oberfläche und sie winkte mit ihren netten Flügeln ….

Langsam gingen dann auch diese fünf Tage um, für uns Ideal. Wir haben die ganze Insel gesehen, viel vom Landesinneren und alles mit einem so tollen Flair erlebt, wohl einzigartig auf dieser Welt.  

Die Ochsenkarren sind schön anzusehen, uns haben sie nicht inspiriert mitzufahren. Wir würden wieder Zimmer mit Frühstück wählen, so kann man am Abend auch mal anderswo essen (Kreolisch hat uns sehr gut geschmeckt).  Die Gästehäuser sind alle recht nett und der Strand am Hotel ist eigentlich unwichtig, da man doch jeden Tag einen anderen Strand erkunden möchte. Das liebe Geld … es ist schon alles überteuert, für jedes einfache Menü ( kalte Vorspeise, Hauptspeise Fisch und Huhn, Nachspeise)  muss man  60 Euro pro Kopf hinhalten oder auch mehr, die Getränke nicht inbegriffen. Doch wir müssen dazusagen, wenn das Essen schmeckt gibt man dies auch gerne aus.  Wenn es nicht schmeckt, (was eben manchmal der Fall war) hinterlässt es eben einen bitteren Beigeschmack. Eigentlich schade. Doch es ist relativ und bei dieser Traumkulisse vergisst man dies sehr schnell. Tschüss La Digue.

Die Überfahrt nach Praslin war wieder ganz ruhig, von starkem Wackeln keine Spur … und wir waren im La Reserve angekommen. Ein super Hotel, die ganze Anlage sehr gepflegt, viele nette Einzel-Bungalows und die Hotelanlage, die eigentlich wieder aus mehreren Häuser besteht. Als wir unser Zimmer in einem dieser Häuser betraten, waren wir überwältigt, das Himmelbett (in jedem Zimmer), die Größe des Zimmers, die Terrasse und die Aussicht. Das Zimmer befand sich im ersten Stock, was den Ausblick und die Farben auf das direkt davor liegende Wasser noch mehr unterstrich. Gegessen wurde auf einem Bootssteg, der übers Wasser reichte, wunderschön und eine tolle Atmosphäre; wenn man dann zufällig ein Stück Brot ins Wasser fallen lies kamen  ganze Schwärme von Fischen und dies jeden Tag aufs Neue.  Leider hatte auch hier das Essen einen bitteren Nachgeschmack, zum Frühstück: war Buffet Form, die Auswahl war so o.k. nur  gab es nie frisches Brot, nur Toastscheiben zum Toasten…. Joghurt gab es nur in den letzten Tagen, und dieses war nicht genießbar. Das Abendessen war sehr unterschiedlich, mal war es ganz in Ordnung mal wieder weniger. Es gab immer einmal Buffet, einmal fixes Menü, wobei man beim Menü, das Buffet vom Vortag erkennen konnte, (Mal als Suppe, mal als Füllung) was nie fehlte war Räucherfisch, den wir schon nach drei Tagen nicht mehr sehen konnten, (vielleicht weil er alle Tage irgendwie gleich aussah?)…doch nun genug. Es war nur das Essen was uns nicht so gefiel, alles andere war ein Traum.  Links vom Hotel ist ein kleiner, schöner Badestrand, welchen die Hotelgäste kaum benützen. Das Hotel liegt alleine, eingebettet in einer Traumbucht, wo man auch sehr gut schnorcheln kann.

Man kann vom Hotel aus in  ca. 10 Minuten die Anse Volbert  erreichen, wieder glasklares Wasser und toll zum Schwimmen. Nach weiteren fünf Minuten erreicht man Coté D´or, wo sich auch einige Geschäfte befinden  (Mineralwasser für Untertags). Dort haben wir uns dann auch ein Rad ausgeliehen und radelten unserem Ziel näher, der Anse Lazio. Diesen Weg haben wir als wunderschön entdeckt, vorbei an tollen, einsamen Stränden ca. 1 Stunde, dabei zweimal eine abenteuerliche Berg- und Talfahrt…. An der Anse Lazio angekommen wunderten wir uns über die vielen Menschen (ca.30), es ist wohl auch der Lieblingsstrand der Einheimischen. Der Strand ist wunderschön und zum Schwimmen sehr gut geeignet.

Mit dem Taxi (25 Euro) fuhren wir ins Vallée  de Mai, nach der Bezahlung des Eintrittes (15 Euro) ging´s in den Dschungel.  Die Coco de Mer  sind für beider Geschlechts sehr interessant …. Auch die hohen Palmen sind überwältigend und die Stege sind gut markiert. Macht man die ganze Umrundung des Waldes, benötigt man ca. 2 Stunden.

Wir machten einen Bootsausflug in den Sonnenuntergang, an der Anse Lazio und Anse Georgette vorbei, ganz toll. (Wurde vom Hotel gratis organisiert) Ebenfalls gratis (man bezahlte nur das Barbecue) machten wir einen Tagesausflug nach St. Pierre zum Schnorcheln  und auf die Nachbarinsel Curieuse. Dort ebenfalls Traumstrände und Riesenschildkröten. Einen Ausblick auf die ganze Umgebung  hat man auf dem Hügel hinter dem Hotel La Reserve (zu Fuß ca. 10 Minuten) SUPER!

Eine Hochzeit haben wir in unserem Hotel auch mit beobachtet, war ganz romantisch….

Eine Frau mit einen Seeigel am Fuß haben wir auch leiden sehen, deshalb, bitte immer Gummischuhe  anziehen, bei jedem Wassergang.

Und irgendwie sind die zwei Wochen vorbei…

Wir waren über beide Inseln sehr begeistert, der ganze Urlaub hat uns super gefallen, die Organisation von Blue Ocean Travel war top und wir werden gerne wieder darauf zurückgreifen, wenn es uns in den Indischen Ozean treibt. Und das wird es ganz bestimmt!!!!

Sonnige Grüße aus Südtirol  von Ida und  Andreas

Curieuse Island

Curieuse Island

Anse Cocos

Anse Source D´Argent

Anse Source D´Argent

Grand Anse

Grand Anse

Petite Anse

Sonnenuntergang

Anse Lazio

Anse Takamaka

Aussichtspunkt

Coco de Mer

Hotel La Reserve

Hotel La Reserve

Hotel La Reserve

Hotel La Reserve

 
NewsletterInfo-MaterialReisevorschlag anfordernReise-Versicherungen